Nicht jede gesetzliche Regelung ist eine Bürde. Die neue NIS-2-Richtlinie kann für Unternehmen eine Chance sein, ihre Cybersicherheit zu verbessern. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ist es entscheidend, die richtigen Experten für dieses Thema zu gewinnen.
Die NIS-2-Richtlinie, die bereits am 6. Dezember 2025 in Kraft trat, stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen. Nur jedes dritte Unternehmen ist bereit, die damit verbundenen Pflichten zu erfüllen. Diese Situation birgt nicht nur Risiken, sondern auch Potenziale. Wer sich frühzeitig mit der neuen Regulierung auseinandersetzt, kann seine Sicherheitsstrukturen merklich verbessern und sich damit einen Wettbewerbsvorteil sichern.
Die aktuelle Situation der Unternehmen
Wie eine aktuelle Umfrage von Civey im Auftrag von TÜV Rheinland zeigt, haben lediglich 14,3 Prozent der Unternehmen die NIS-2-Vorgaben vollständig umgesetzt. Weitere 16,9 Prozent sind weit fortgeschritten. Die Zahlen zeigen deutlich, dass es an vielen Stellen noch hapert. Besonders alarmierend ist die Tatsache, dass fast 30 Prozent der Befragten nicht einmal wissen, wie der Umsetzungsstand in ihrem Unternehmen aussieht.
Diese Unsicherheit ist nicht nur ein Risiko für die IT-Sicherheit, sondern auch für die gesamte Unternehmensstrategie. Unternehmen, die sich mit der NIS-2-Richtlinie nicht proaktiv auseinandersetzen, laufen Gefahr, nicht nur Compliance-Lücken zu riskieren, sondern auch die persönliche Haftung der Geschäftsführung zu tragen. Dies ist ein zentraler Punkt, den es zu beachten gilt.
„Die NIS-2-Richtlinie ist nicht nur eine Herausforderung, sondern auch eine Chance für Unternehmen, ihre Sicherheitsstandards zu erhöhen und ihre Marktposition zu stärken.“
Chancen durch NIS-2 nutzen
Die Mehrheit der IT-Verantwortlichen sieht in NIS-2 eine wichtige Maßnahme für mehr Resilienz. Sechs von zehn Befragten halten die neuen Vorschriften für entscheidend, um die Cybersicherheit zu erhöhen. Die Regulierung kann dazu beitragen, dass Unternehmen Sicherheitsstrukturen aufbauen, die im Ernstfall wirklich wirken. Hier liegt eine große Chance, Fach- und Führungskräfte zu gewinnen, die in der Lage sind, diese Herausforderungen zu meistern.
In der Expertenwoche von TÜV Rheinland werden praxisnahe Einordnungen angeboten, die aufzeigen, was konkret für Unternehmen gilt. Diese Informationen sind wertvoll, um die richtigen Entscheidungen zu treffen und eine klare Roadmap für die Umsetzung der NIS-2-Vorgaben zu erstellen. Wer hier strategisch vorgeht, kann nicht nur die eigenen Sicherheitsstandards verbessern, sondern auch die Attraktivität als Arbeitgeber steigern.
„Mit einer klaren Strategie zur Umsetzung von NIS-2 positionierst du dein Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber und sicherst dir die besten Experten für die Zukunft.“
Die Zukunft aktiv gestalten
Die Herausforderungen der NIS-2-Richtlinie sind nicht zu unterschätzen, doch sie bieten auch die Möglichkeit, neue Wege zu gehen. Die Notwendigkeit, Fach- und Führungskräfte zu gewinnen, die sich mit den neuen Anforderungen auskennen, wird immer dringlicher. Unternehmen, die sich frühzeitig aufstellen, können nicht nur ihre Sicherheit erhöhen, sondern auch ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichern.
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, proaktiv zu handeln. Die richtigen Strategien zur Mitarbeitergewinnung und -bindung können dabei helfen, die passenden Experten für die Herausforderungen der Zukunft zu finden. Mit den richtigen Partnern an der Seite wird der Weg zur Umsetzung von NIS-2 nicht nur einfacher, sondern auch zukunftssicher.
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Quelle: Vogel Verlag: Elektrotechnik
Quelle: Vogel Verlag: Elektrotechnik
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